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Wilde Schönheiten
Warum Naturformen? Ganz einfach: Sie sind die Ursprünge all der prächtigen Kultivare. Robust, anpassungsfähig und voller natürlicher Vielfalt – ohne Züchterhand, nur durch Evolution geformt. Keine zwei

Orostachys im Winter
Im Herbst verfärben sich die schönen Orostachys-Rosetten plötzlich braun, schrumpfen zusammen, die Blätter werden papierartig dünn und trocken – und spätestens im Dezember sieht die Pflanze aus, als wäre sie mausetot. Die meisten

Orostachys pflegen
Die kleinen, filigranen Rosetten sehen aus wie eine Mischung aus Sempervivum und Sedum – sind aber noch genügsamer und absolut frosthart bis -20 °C.

Orostachys Herkunft und Verbreitung
Diese Crassulaceae-Verwandten sind echte Herbst-Highlights: Zarte, sternförmige Blütenstände ab September bringen Leichtigkeit und Kontrast in kompakte Beete. Sie kombinieren sich hervorragend mit unseren Hauswurz-Stars – trockenheitsfest, frosthart und farblich harmonisch.

Orostachys – Die Sternwurz als perfekte Begleitpflanze
Als Liebhaberin von robusten Sukkulenten wie Sempervivum und Jovibarba (aus meiner beliebten Serie) suche ich immer nach Begleitpflanzen, die den Garten im Herbst aufblühen lassen – ohne viel Pflegeaufwand.

Teil 4: Jovibarba × nixonii – Der kompakte Star der Familie
Diese Kreuzung ist der magische Mix aus „Roller“-Dynamik und Heuffelii-Ornamentik – kompakt, farbenfroh und robust, ohne das Chaos langer Stolonen.
