Hey, willkommen auf meinem Blog! 😊
Nur 1–2 Beiträge im Monat, weil die Dinger (vor allem meine geliebten Jovibarba heuffelii) ungefähr so schnell wachsen wie ein Faultier im Winterschlaf. Aber immer ehrlich, praxisnah und mit Tipps, bei denen deine anderen Sukkulenten neidisch werden.
Schnupper einfach rein – viel Spaß beim Stöbern!

Sempervivum Sports: Die spannendsten Mutationen & bunte Abweichler
Sempervivum-Sports – Die kleinen Farbwunder, die jeden Sammler verrückt machen Hallo liebe Hauswurz-Fans,heute möchte ich mal über eines der spannendsten Phänomene in der Welt

Fachgruppe GdS – Die Strippenzieher hinter Sempervivum des Jahres
Wenn du dich fragst, wer eigentlich dafür sorgt, dass jedes Jahr wieder eine Sorte offiziell „Sempervivum des Jahres“ wird – und dass das nicht einfach irgendwer entscheidet, sondern wir Sammler –, dann schau mal hierher:

Sempervivum Liste
Am Anfang habe ich stundenlang im alten Diehmor-Stammbaum gestöbert. Der war genial einfach: Das Alphabet war übersichtlich, die Bilder relativ groß und gut erkennbar – perfekt, um schnell zu checken. Besonders die flauschigen Heuffelii habe ich mir da alle rausgesucht.

Rosette vierteln statt köpfen
Stell dir vor: Du hast jahrelang eine besondere Sorte gehegt – vielleicht eine deiner eigenen Züchtungen – und plötzlich steht da nur noch eine einzige Rosette, die anfängt, einen Blütenstängel zu bilden.

Sempervivum Sortenschutz: Gold Nugget als Zugabe?
Sempervivum „Gold Nugget“ & Co.: Patente, Sortenschutz und die Sache mit den Zugabe-Paketen – Was Hobbygärtner wirklich dürfen Als Neuling bei den Hauswurzen (Sempervivum) stolpert

Čuvarkuća sa medom
Auf dem Balkan heißt sie čuvarkuća („Hausbewahrerin“) – weil sie angeblich das Haus schützt.In der Volksmedizin wird sie seit Jahrhunderten genutzt

Hauswurz gegen Sonnenbrand & Verbrennungen
Schon Hildegard von Bingen lobte den kühlenden Saft bei Hautentzündungen und Verbrennungen. In der Volksmedizin gilt sie als „Aloe des Nordens“ – immer verfügbar, robust und oft schneller wirksam als manche Creme.

Von Karl dem Großen bis Kneipp:
Die fleischigen Rosetten galten als Schutz vor Blitzschlag und Feuer. Im Volksglauben verschonte der Donnergott Donar (oder Jupiter) seine eigene Pflanze. Karl wollte damit Dächer, Scheunen und Viehställe sichern – und die Selbstversorgung seiner Untertanen stärken.
