
Willkommen in meiner Naturformen-Galerie!
Hier findest du meine Sammlung wilder Schönheiten – echte Naturformen direkt aus ihren ursprünglichen Standorten in Alpen, Karpaten und Balkan-Gebirgen.
Im Gegensatz zu den kultivierten Sorten zeigen diese Pflanzen die pure, ungezähmte Vielfalt: robust, anpassungsfähig und voller natürlicher Charaktere.
Diese Galerie wird kontinuierlich erweitert und regelmäßig aktualisiert
, sodass es sich definitiv lohnt, immer wieder vorbeizuschauen und die neuesten Ergänzungen zu entdecken.
Viel Freude beim Stöbern und Entdecken! 

Jovibarba globiferum – die „Roller“ aus der Natur
Hier sind meine Wildformen der rollenden Jovibarba globiferum (inkl. ssp. allionii) – mit ihren kugeligen Kindeln, die leicht abrollen und neue Plätze erobern.
Die klassische alpine Form mit feinen Haaren und kompaktem Wuchs. Echte Roller, deren kugeligen Kindel bei der kleinsten Berührung abrollen und neue Abenteuer starten. Ein robuster Wildschatz aus den Hochalpen!
Gesammelt am Col de la Cayolle in den französischen Seealpen – eine typische hoch-alpine Form mit filigranen Rosetten und starker Behaarung. Die Kindel rollen hier besonders gerne bergab. Pure Naturkraft!
Aus dem Croce Carnico (Karnischer Kamm) – die sandliebende arenarium-Form, die trockene, steinige Böden bevorzugt. Kompakt und widerstandsfähig, mit den typischen rollenden Kugeln.
Aus den Mecsek-Bergen in Ungarn – stark behaarte hirtum-Form, die im Herbst wunderschön rot leuchtet. Die Kindel rollen zuverlässig und erobern neue Plätze.
Von den Sulovske-Felsen in der Slowakei – eine robuste, behaarte Variante, die extreme Felsstandorte meistert. Perfekt für alle, die echte Roller-Action lieben!
Aus dem Klak in der Slowakei (oft als tatrensis bezeichnet) – kompakte, stark behaarte Rosetten aus karpatischen Höhenlagen. Die rollenden Kindel machen diese Form zur perfekten Überlebenskünstlerin.
Jovibarba heuffelii – Wildformen 
Die ursprünglichen heuffelii-Formen (oft glabrum) von verschiedenen Bergen – kompakt, farbintensiv und extrem widerstandsfähig.
Aus Anthoborio (Griechenland) – eine glatte glabrum-Form mit intensiver Färbung. Kompakt und extrem robust, typisch für südliche Balkan-Standorte.
Von der Bistra in Nordmazedonien – kräftige Rosetten mit starker Herbstfärbung. Echte Wildform, die Hitze und Trockenheit liebt.
Entlang der Debar Road (Nordmazedonien) – glatte, farbintensive glabrum-Variante aus felsigen Hängen. Besonders widerstandsfähig und klumpenbildend.
Aus dem Domogled-Nationalpark in Rumänien – eine klassische Wildform mit leuchtenden Farben und kompaktem Wuchs. Pure Balkan-Power!
Von Goljamata Strana (Bulgarien) – robuste Form aus steinigen Höhen. Im Herbst ein Farbfeuerwerk.
Aus dem Jakupica-Gebirge (Nordmazedonien) – starke, klumpenbildende Rosetten direkt aus der Natur. Ein Highlight für Robustheit.
Aus der Kosovo-Pale-Region – glatte glabrum-Formen mit variabler Färbung. Zwei Varianten, die die Vielfalt desselben Standorts zeigen.
Aus der Kosovo-Pale-Region – glatte glabrum-Formen mit variabler Färbung. Zwei Varianten, die die Vielfalt desselben Standorts zeigen.
Von Krusevo (Nordmazedonien) – kompakte Wildform mit toller Struktur und Farbspiel.
Aus der Matka-Schlucht bei Skopje – glatte, elegante glabrum-Rosetten aus dramatischen Felswänden.
Von Momin Dvor (Bulgarien) – kräftige, natürliche Form mit intensiver Herbstfärbung.
Vom Berg Ossa in Griechenland – südliche glabrum-Variante, hitzebeständig und farbenfroh.
Aus der Partizansky Planina – robuste Wildform aus karpatisch-balkanischen Höhen.
Vom Pelister-Nationalpark (Nordmazedonien) – eine der bekanntesten Wildformen, kompakt und farbintensiv.
Aus dem Pirin-Gebirge (Bulgarien) – alpine Robustheit pur, mit toller Struktur und Färbung.
Sempervivum Naturformen
Hier kommen bald meine Wildformen von Sempervivum hinzu – echte Funde aus der freien Natur.
Eine seltene hoch-alpine Form aus dem Mont Armchi – kompakt und extrem robust in rauen Höhenlagen. Typisch für karge, windgepeitschte Standorte.
Aus dem Oukaimeden im marokkanischen Atlas – eine hitze- und trockenheitsresistente atlanticum-Form mit feinen Rosetten. Ein echter Überlebenskünstler aus nordafrikanischen Bergen!
Die klassische Kalk-Hauswurz aus den Südwest-Alpen – kompakte, bläulich-grüne Rosetten mit markant abgesetzten rötlichen bis dunkelroten Blattspitzen.
Klassische Südwest-Alpen-Form aus den Alpes Maritimes – kompakte, blau-grüne Rosetten mit klar abgesetzten rötlichen bis dunkelroten Spitzen. In Sonne und Frost intensiver Kontrast, typisch kalkliebend und steinhart. Pure Wildform aus sonnigen Felsspalten! (PH431)
Hochalpine Form vom Col Bayard – kompakte, silbrig-bläuliche Rosetten mit dezent roten Spitzen. Sehr elegant, im Winter oft eisblau-violett. Super frosthart und perfekt für extreme Höhenlagen.(PH1573)
Aus den Hautes Alpes vom Col de Gleize – flache bis mittelgroße Rosetten in intensiv blau-grün mit dunkelroten bis purpurnen Spitzen. In Kälte dramatisch dunkler. Kalkfan und winterhart – alpine Power pur.(PH267)
Typ-A-Form vom Col de la St. Michel, Alpes de Provence – saftige, blau-grüne Rosetten mit schön abgesetzten roten Spitzen. Ausgewogen und anpassungsfähig, ideal für sonnige Kalkhänge. Provence-Alpen-Charme! (PH1056)
Fund aus den beeindruckenden Gorges du Daluis bei Guillaumes (Alpes-Maritimes) – kompakte bis mittelgroße Rosetten in frischem blau-grün mit markant abgesetzten, dunkelroten bis burgundy-roten Blattspitzen.
Seltene Form aus dem spektakulären Étroit des Cavaliers in den Gorges du Verdon (Alpes de Haute-Provence) – kompakte, blau-grüne Rosetten mit markant abgesetzten, dunkelroten bis burgundy-roten Blattspitzen.
Variante aus Gréolières-les-Neiges – kompakte Rosetten in kühlem Grün-Blau mit roten Akzenten an den Spitzen. Perfekt für karge, hochalpine Standorte.(PH1507)
Aus Guillâmes in den Alpes Maritimes – mittelgroße, blau-grüne Rosetten mit intensiv dunkelroten Spitzen. Farbexplosion in Sonne, bildet schöne Polster. Ein Sammler-Highlight! (PH442) Auch in Kultur bekannt als S. tectorum var. triglense oder S. 'Triglan'.
Seltene Naturform aus La Mata de la Riba, Nordspanien – größere, gelblich-grüne bis hell blau-grüne Rosetten mit nur dezent rötlich-braunen bis wenig getönten Blattspitzen. Im heißen Sommer verfärben sich die äußeren Blätter oft rosa, was ihr einen weichen, sommerlichen Touch gibt.
Fund aus La Sagne – hell blau-grüne, eher flache Rosetten mit klaren roten Blattspitzen. Sehr elegant und anpassungsfähig, liebt magere Kalkböden.(PH 382)
Von der Madone d'Utelle – kompakte Rosetten in silbrig-blau mit dezent roten Spitzen.(PH1604)
Klassische Form vom ikonischen Mont Ventoux (Vaucluse, Südfrankreich) – mittelgroße bis kompakte Rosetten in frischem sage-grün bis hell blau-grün mit schön kontrastierenden burgundy-roten bis dunkelroten Blattspitzen. Besonders in Sonne leuchten die Spitzen intensiv.
Kleine, kompakte Form von Petite Céüse – hell blau-grün mit schönen roten Spitzen. Sehr fein und elegant, ideal für Mini-Gärten oder Steingaben. Zart, aber zäh!
Form aus den Seetalpen (vermutlich Schweiz/Italien-Grenze) – kompakte, blau-grüne Rosetten mit intensiven roten Spitzen. Sehr anpassungsfähig und winterhart, mit typischem Alpen-Glanz.
Fund aus der Route nach Mont Gros bei Sospel – mittelgroße Rosetten in frischem Blau-Grün mit leuchtend roten Blattspitzen. Besonders vital und farbkräftig in voller Sonne. Ein echter Alpes-Maritimes-Klassiker für trockene, steinige Lagen.(PH813)
Vermutlich comollii aus dem Catogne-Gebiet (Schweiz) – filigrane, behaarte Rosetten aus alpinen Felsspalten. Eine zarte, aber widerstandsfähige Schönheit der Westalpen.
Aus den Haldizen Dağları in der Türkei – diese furseorum-Form meistert extreme kontinentale Klimata. Kompakt, deutlich behaart und ein echter Raritätsschätz!
Die klassische erythraeum-Unterart mit samtig-flaumhaarigen Formen mit behaarten, rosaroten bis roten Blüten. Pure Balkan-Vielfalt in ihrer natürlichen Pracht.
Aus Stopanstvo, Bulgarien – typische erythraeum-Form mit fein behaarten Blättern und intensiver rosa Färbung im Sommer. Eine robuste Wildschönheit direkt aus felsigem, sonnigem Terrain. Pure Balkan-Vielfalt!
Bläulich-violette Rosetten mit olivgrünen Blattspitzen und -rändern – ein faszinierendes Farbspiel!
Aus dem Rila-Gebirge in Bulgarien, eine echte alpine erythraeum-Variante. Ein absolutes Highlight aus hochgelegenen, rauen Standorten. Pure Balkan-Naturkraft!
Eine Rarität aus Bulgarien: ocker- bis violettfarbene Rosetten mit samtiger Textur und etwas größeren Durchmessern als die üblichen.
Aus Yondol – klassische erythraeum-Form mit feiner Blattzeichnung und kompaktem Wuchs. Natürliche Eleganz direkt aus bergigem Terrain. Pure Balkan-Vielfalt!
Die stark behaarte Form aus den Balkan-Bergen (oft als degenianum bekannt) – samtig pubescente Rosetten mit bräunlich-roten Blättern in graurosa bis olivgrüner Färbung und dichter weißer Tomentum-Behaarung und robuster Struktur. Eine seltene Wildschönheit mit dichter Behaarung, perfekt angepasst an felsige Höhenlagen. Pure Balkan-Vielfalt!
Vom Mount Giona in Griechenland – alpine Form mit prächtiger Marmorierung und intensiver Färbung. Echte mediterrane Bergkraft!
Die seltene pittonii – zierlich, behaart und perfekt angepasst an felsige Nischen. Eine alpine Rarität mit filigranem Charme.
Die kleine pumilum-Form – winzige Rosetten, die in Spalten und Ritzen überleben. Robust trotz Mini-Größe, ein echter Zwerg unter den Wildformen.
Unbestimmte Art aus der Provinz Ağri (Türkei, PH1277) – robuste Form aus vulkanischem Gebiet. Spannende Vielfalt aus dem Osten Anatoliens.
Eine weitere Wildform aus der Provinz Ağri (PH8045) – kompakt und anpassungsfähig an harte Bedingungen. Natürliche Robustheit pur!
Aus Epinel (Italien, oft Epinella genannt) – alpine Unbekannte mit typischem Wuchs. Eine charmante Entdeckung aus den Aostatal-Bergen.
Die klassische Wulfen-Hauswurz aus den Ostalpen – kompakte, grau-grüne Rosetten mit roter Frühjahrsfärbung und bewimperten Blatträndern. Besonders auffällig: die seltenen zitronengelben Blüten! Ein robuster Überlebenskünstler der Hochalpen, der auf sauren Felsen in 1500–2800 m Höhe zu Hause ist.
























































